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Mein Name ist Dr. Kevin Zuerlein. Ich bin über achzehn Jahre alt. Ich bin nie eines Kapitalverbrechens für schuldig befunden worden und ich bin befugt, diese Erklärung abzugeben. Ich habe persönlich Kenntnis über die Vorgänge, auf die in dieser Aussage Bezug genommen wird und wenn ich unter Strafandrohung für Meineid aussagen sollte, würde ich folgendes bezeugen :
- Im Jahre 1988 war ich Doktor der Medizin im ersten Jahr meines psychiatrischen Trainings vor Ort. Ein Teil meiner Anstellung bezog sich auf die Zuständigkeit für den Kinderstation des Maricopa Medical Center zugewiesen.
- Ich bin die medizinischen Unterlagen von Chrristopher Milke nochmals durchgegangen, um meine Erinnerungen aufzufrischen, habe jedoch auch unabhängig hiervon meine Erinnerungen an ihn und seine Mutter, Debra Jean Milke, während Christopher eine Behandlung im medizinischen Zentrum erhielt, was vom 4.12.1988 bis zum 22.12.1988 geschah. Ich war der Assistenzarzt, dem Christophers Fall zugewiesen worden war.
- Ich setzte mich mit Christopher und seiner Mutter in meiner Eigenschaft als Assistenzart auseinander. Ich half den beiden dabei, sich mit ihren Ängsten auseinander zu setzen, die mit der ernsten Operation zusammenhing, die Christopher bevorstand. Ich beschäftigte mich mit beiden vor und nach der Operation.
- Christopher wurde aufgrund einer Schwellung auf der Vorderseite seiner Schilddrüse behandelt. Sie wurde als eitrige Thyroiditis diagnostiziert. Die Operation und der Genesungsprozeß verliefen erfolgreich, so daß er in gutem Zustand entlassen werden konnte. Meine Betreuung endete, als er aus dem Hospital entlassen wurde.
- Ich setzte mich mehrmals täglich während dieser neunzehn Tage mit Christopher und seiner Mutter auseinander, in denen er behandelt wurde.
- Auf diesen Erfahrungen basierend machte iich folgende Beobachtungen und bin aufgrund meiner Ausbildung zu folgenden Schlüssen gekommen :
- Christopher war wohlerzogen und zeigte die für sein Alter angemessenen Entwicklungsschritte.
- Während seines Krankenhausaufenthaltes zeigte sich seine Mutter, Debra Milke, als sehr besorgt. Sie ersuchte kurze Zeit nachdem sie die physische Veränderung festgestellt hatte nach einer Behandlung.
- Debra befand sich häufig an seinem Bett.
- Debra arbeitete gut mit dem Krankenhausteam zusammen.
- Debra schien eng mit Christopher verbunden zu sein, und Christopher schien eng mit seiner Mutter verbunden zu sein.
- Es konnten keine Abnormalitäten in der Beziehung zwischen Christopher und seiner Mutter erkannt werden.
- Verglichen mit den vielen anderen Familien, deren Kinder im medizinischen Zentrum behandelt werden, und so wie ich es sehe, war Debra's Gegenward und Besorgnis für Christopher überdurchschnittlich.
- Debra zeigte keinerlei Anzeichen steigender Nervosität als sie zur Krankheitsgeschichte und Beziehung mit ihrem Kind befragt wurde.
- Debra war aufrichtig um ihr Kind besorgt. Sie war kooperativ, hilfsbereit, informativ und freundlich, während Christopher's Aufenthalt im Krankenhaus.
- Christopher zeigte keine
störenden Anzeichen in seiner Entwicklung, er schien sich körperlich und geistig im üblichen normalen Maß zu entwickeln.
- Christopher zeigte keinerlei
Anzeichen körperlicher oder psychischer Mißhandlung.
Weiteres sagte der Aussteller nicht.
ÜBERPRÜFUNG
DR. KEVIN ZUERLEIN, M.d., zuerst ordnungsgemäß unter Strafandrohung vereidigt, erklärt an Eides statt und bezeugt :
Daß er die voran aufgeführte eidesstattlichen Erklärung gelesen hat und das alle hierin enthaltenen Tatsachen (Paragraph 1 - 6 einschließlich) der Wahrheit entsprechen.
Unterzeichnet: Kevin Zuerlein, M.d.
UNTERZEICHNET UND BEEIDIGT vor mir an diesem 6. Oktober 1995, durch Dr. Kevin Zuerlein, M.d..
Unterzeichnet : Michael B.
Plowman - öffentlicher Notar
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