Gedanken des Webmasters



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Ich nehme die Gelegenheit wahr, um hier meine Meinung zum Fall Debbie Milke zu äußern und einige der Fakten zu analysieren, die ich selber sehen, lesen oder herausfinden konnte. Vorausschickend möchte ich sagen, daß ich in keiner Weise verwandt, bezahlt oder in irgendwie abhängig von einer der aufgeführten Personen bin, kann mich daher also als unabhängiger Beobachter bezeichnen ... zugegebenermaßen mit Detailkenntnissen bis zum heutigen Tag. Ich bin vollständig von Debra's Unschuld überzeugt, und da ich diesen Fall so gut kennenlernen konnte, möchte ich hier auch sagen, warum.

Als ich 1998 auf diesen Fall aufmerksam wurde, überließ mir Debra's Mutter, die in Berlin geborene Renate Janka, alle notwenigen Unterlagen und Akten die ich benötigte, um die Webseite bearbeiten und ausbauen zu können. Nach den ersten Schritten forderte ich sie hin und wieder, stellte Fragen und versuchter herauszufinden, ob das Szenario für mich einen Sinn ergab. Es machte Sinn, und zwar insofern, daß Debra eine große Ungerechtigkeit angetan worden war und daß die Auslegung rechtlicher Grundsätze den Behörden in Arizona gänzlich abhanden gekommen sein mußten. Doch nicht nur damals, es geschieht fortwährend. Heute, während Sie dies hier lesen, und an jedem weiteren Tag.

Zunächst, wie war das mit dem sogenannten Geständnis ? Der originale Polizeibericht enthält den siebenseitigen Bericht von Saldate, den er drei Tage nach dem Verhör mit Debra geschrieben hatte. Und -  auf Anfrage - erklärte er, er habe seine Notizen zerstört. Debra sagte mir, er habe nie Notizen während des Interview gemacht. Wem glaube ich ? Debra und Detective Saldate gaben gegensätzliche Auskünfte mit ihren Gerichtsaussagen, also steht ihr Wort gegen seines. Nach dreißig Minuten alleine in einem Raum mit Debra kam Saldate heraus und behauptete, er habe ein Geständnis bekommen. Auf Fragen hin erklärte er immer, er habe es geschafft daß 'sie sich wohlgefühlt habe' und daher ihre Beteiligung an der Konspiration, ihren vier Jahre alten Sohn umbringen zu lassen, gestanden habe. Doch existiert keine Bandaufzeichnung, keine Unterschrift oder ein Zeuge für dieses Geständnis. Und seither hat Debra dieses Geständnis in zwöl Jahren niemals bestätigt.

Die Medien haben Saldate's Geschichte geglaubt, und das selbe ist mit Debra's Familie passiert. Der mehr noch : ihr eigener Vater, ein Gefängniswärter und daher Angestellter der Arizona Justizvollzugsbehörde, ebenso wie seine dritte Frau und deren Tochter bestätigten bereitwillig und lieferten jede Charakter-denunzierende Einschätzung die notwendig war, um sie vorzuverurteilen. Richard Sadeik und seine Familie ließen Debra in unglaublich unkritischer Weise im Stich. Zusammen mit der einseitigen Medienberichtertstattung war es beinahe wie ein Herdeninstinkt. Es galt nicht länger "im Zweifel für den Angeklagten", sondern "im Zweifel gegen den Angeklagten".

Der Privatermittler für die Verteidigung, Kirk Fowler, sprach mit Richard Sadeik 1998 und hatte Gelegenheit ihm zu erzählen, warum er glaubte, daß Saldate gelogen habe. Sadeik hörte zu und erwiderte schließlich : "Wenn mich dieser Hurensohn angelogen hat, werde ich ihn fertig machen." Unglücklicherweise verstarb Richard Sadeik drei Tage später und wird das Ergebnis dieses Falles nie mehr selber erleben können.

Als nächstes erfuhr ich über die schwierige Beziehung von Debra und ihrer jüngeren Schwester Sandy, die von Anfang an durch Eifersucht und Minderwertigskeitsgefühlen auf Sandy's Seite geprägt war. Sandy hat später vor Gericht schwerwiegende Vorwürfe gegen Debra erhoben, und wenn man heute mit ihr im Internet kommuniziert stellt man schnell fest, daß sie immer noch zu ihrer Aussage steht, daß sie zu dem steht was man ihr zu glkauben gesagt hat und was in ihr Bild paßt es so zu nehmen. Die Hauptvorwürfe die sie machte waren Debra als eine furchbare und verantwortungslose Mutter Ihrews Sohnes Christopher zu beschreiben. Doch die Verurteilung wegen "Kindesmißhandlung" war die erste, die als Ergebnis der Berufung beim Arizona Supreme Court fallen gelassen wurde. Und vor dem Mord, sofern eines der Aussage die Sandy gemacht hatte wahr gewesen wären, hätte irgendjemand Debra bei Kindersschutzorganisationen gemeldet, opder einesm anderen Familienmitglied. Doch nichts dergleichen geschah jemals.

Ich war erstaunt darüber herauszufinden, daß Detective Saldate ein Verhör mit Sandy kurz vor der Gerichtverhandlung gemacht hatte, und dieses Verhör ist der größte Witz den ich jemals gelesen habe. Um eine Kurzabhandlung dieses Interview widerzugeben hatte Sandy zuerst nicht die leiseste Ahnung, was im Mordfall ihres Neffen eigentlich geschehen war, bis ihr Saldate Details auftischte, von denen er wollte, daß sie sie als gegeben hinnimmt. Und Sandy, die Person die sie nuneinmal ist, griff diese unkritisch auf und fährt seither fort, diese erfundene Geschichte zu wiederholen, immer und immer wieder.

Während dieses Interviews behauptete Saldate ebenfalls, Debra hätte ihm in dem geschlossenen Raum ihre Brüste gezeigt, um ihn zu manipulieren. Soweit ich Debra kennengelernt habe, kann ich und jeder, der sie näher kennt, so ein Verhalten völlig ausschließen; sie würde soetwas definitv nicht tun. Doch da er das Sandy gegenüber und später bei Gericht behauptet hatte, fragte ich mich, warum hat er diesen Vorfall nicht in seinem ursprünglichen Report vermerkt ? Auch hatte er diesen angeblichen Vorfall nicht während eines Interviews mit Debra's Verteidigungsanwalt, Kenneth Ray, und den Vertreter der Anklage, Noel Levy, erwähnt. Ist es einfacher, eine eifersüchtige Frau so eine Lüge glauben zu machen ?

Saldate's Verhör von Sandy wurde auf Wunsch ihres Vaters auf Band aufgezeichnet und - obwohl es nie in der Öffentlichkeit währned der Verhandlung abgespielt worden war - wurde später im Jury-Raum vorgeführt, da es auf der Liste der erlaubten Beweisanlagen aufgelistet war, und Debra's öffentlicher (und von der Regierung bezahlter) Verteidiger dagegen keinen Einspruch eingelegt hatte. Die Jury hat sich das Band offensichtlich nicht näher angehört, denn wenn sie es getan hätten, wären ihnen die Widersprüche in Sandy's Aussagen und die fragwürdigen Verhörmethoden von Saldate aufgefallen. Dieses aufgezeichnete Verhör war ein einziges, vernichtendes Charakter-Testat. Und eine unschuldige Person für schuldig zu befinden ist in Phoenix, Arizona keine große Angelegenheit ... bei seinen Recherchen für eine Medienberichterstattung deckte der Privatermittler und Journalist Paul Huebl aus Phoenix die Gründe der Jury Mitglieder für den Schuldspruch auf und ermittelte, daß dieses Band das Hauptbelatunsgsmaterial darstellte, und tatsächlich der einzige Belastungspunkt, der Debra's Freispruch verhinderte. Es muß wohl nicht groß erwähnt werden, daß Huebl's Entdeckung größte Verärgerung bei den befragten Jurymitgliedern hervorrief.

Ich sah mir weitere Unterlagen an und fand ein Interview von Debra's Rechtsanwalt Ken Ray mit Saldate. In diesem Interview bestätigt Saldate daß es von Anfang an vorhatte, Debra festzunehmen. "Aufgrund welcher Beweise ?" werden Sie jetzt fragen. Nur auf der doppelten-Hörensagen Belastung von Roger Scott. Scott hat Debra niemals direkt belkastet, doch sagte er, daß es von Jim erfahren habe (erstes Hörensagen), daß Debra ihn gebeten habe (zweites Hörensagen), daß sie wolle, daß ihr Sohn tot sei. Außer dieser Aussage von Scott wurden alle hieran folgenden Ereignisse und Belastungen so ausgelegt, daß Debra in die Verstickung des Verbrechens paßt. Oder wie sie einmal selber sagte : "Wenn ich gestanden hätte - warum zur Hölle hat dieser Bulle mit zwanzig Jahren Berufserfahrung nicht einen Zeugen herbei gerufen ?! Es waren mindestens 5 oder 6 Polizisten anwesend. Die Angestellten des Gefägnisses gar nicht mitgerechnet. Warum ??! Warum ??! ( ... ) Er hatte keine Zeugen weil es hierfür keinen Grund gab - ich habe überhaupt gar nichts gestanden." Auf Details des Interviews angesprpochen erklärte Saldate, er habe seine Notizen überprüft um seine Erinnerung aufzufrischen. Hatte er jedoch nicht erklärt daß die Notizen, die er angeblich nach dem Interview angefertig hatte seien zerstört ? Meine Vermutung wurde mehr und mehr zur Überzeugung, daß dieser Cop ein Schema zum Lügen und Verfälschen hatte.

Doch nicht nur das : das selbe Interview enthüllt Saldate's Weigerung ein anderes, mögliches Szenario in Betracht zu ziehen. Beim Rumschnüffeln im Polizeibericht fand ich eine Aussage von Mark Milke, Debra's Drogenabhängigen ex-Ehemann. Er war einmal mit Styers am Tatort des Verbrechens, 99th Avenue, Happy Valley Road kurz bevor sein Sohn Christopher getötet wurde. Mark machte diese Aussage am 20. Dezember, siebzehn Tage nachdem Debra verhaftet worden war. Und ich fragte mich : warum hat er hat er das getan ? Das oben genannte Interview mit Ken Ray und Saldate verrät auch von einem Vorfall von Mark in San Diego, Kalifornien, wo ihn Polizisten in ein Krankenhaus gebracht hatten, als es mit einer Waffe herumfuchtelte. Wenn man in das aktuelle Telefonbuch von Phoenix guckt und nach "Mark Milke" sucht, findet man die Adresse : North Bethany Home Road. Schaut man sich Roger Scott's Adresse im Polizeibericht anguckt, was findet man ? North Bethany Home Road. Ich sprach mit Debra's Mutter, Renate Janka, über diesen Gedanken und sie erzählte mir von einem Telefonat mit Mark 1998 in dem er zu ihr sagte : "Du kannst tun was Du willst, aber Du wirst nie herausfinden was wirkllich geschehen ist." Ich möchte wirklich keine Verdächtigungen aufbringen, doch steht fest daß sich die Polizei nie darum geschert hat, in eine andere Richtung zu ermitteln, als in die, Debra Milke mit diesem Vebrechen in Verbindung zu bringen. Für mich ist das schlampige Polizeiarbeit.

Die offensichtliche Entschlossenheit des Phoenix Polizeidezernats gipfelte darin, ein Motiv für Debra's angebliche Beteiligung an dem Mord zu erfinden. Als verantwortungsbewußte Mutter nahm sie die Gelegenheit eines Sozialplanes wahr, den ihr Arbeitgeber angeboten hatte. Das hatte sie bei jeder Arbeitsstelle die sie hatte gemacht, und eine Lebensversicherung war Bestandteil des Paketes. Während der Polizeiuntersuchung verwechselte sie das und verneinte speziell den Besitz eines Lebensversicherung, da sie nie zu einer Versicherungsagentur ging, um eine Police zu kaufen. Doch als die $ 5.000 Versicherung später als Teil Ihres Sozialpaketes entdeckt wurde, paßte es perfekt und diente als Motiv für die Konspiration (erschwerende Umstände). Was die Polizei jedoch vergaß war daß Debra seid ein paar Jahren im Versicherungsgewerbe arbeitete und - so wie ich sie heute kenne - ist sie viel zu intelligent die Tatsache außer Acht zu lassen, daß keine Versicherungsgesellschaft im Fall eines Kapitalverbrechens jemals zahlen würde. Das Thema von Lebensversicherungen wird oft als "Motiv" von Polizisten und Staatsanwälten benutzt, nicht nur in diesem, sondern auch in anderen fragwürdigen Kriminalfällen (verglkeiche auch den Darlie Routier Fall).

Da wir gerade von unethnischer Polizeiarbeit sprechen ... Saldate bewarb sich im Juni 1990 als Constable im Zentralbezirk von Phoenix. Um seine Wahl möglich zu machen, fälschte er seine Wohnanschrift. Erstaunt es sie zu erfahren, daß es Debra's Anwalt nicht gestattet war, das während der Gerichtsverhandlung darzulegen ? Kürzlich wurde er auch von einem TV Team aufgesucht, daß ihn zu seinen Pflichten und beruflichen Aufgaben interviewte. Zunächst war er aufgekratzt und freundlich und lud sie zu sich nach Hause ein, doch als die Reporterin in auf seine Beteiligung am Fall Debra Milke befragte, warf er sie umgehend aus seinem Haus und drohte den TV Sender zu verklagen. Wenn seine Arbeit als Polizeiermittler so anständig gewesen war, warum hat er nicht einfach ihre Fragen beantwortet ? Es gibt keine plausible Erklärung für sein Verhalten.

Kurz nach ihrer Verhaftung kam Debra in das Gefängnis Durango, wo der Kriminal-Psychologe Dr. Garcia-Bunuel mit ihr arbeitete. Er und sein Team hatten keinen Zweifel daran daß Debra keinerlei Schuldgefühle zeigte, nur Trauer, und freigesprochen würde, doch wurde seine Erklärung bei Gericht durch Richterin Hendrix nicht zugelassen. In Durango nahm Debra an einem Lügendetektortest teil, den sie bestand. Doch Dr. Fritz erklärte später, das Ergebnis könne aufgrund der äußeren Einflüsse nicht anerkannt werden. Wußte er das nicht früher ? Die beiden Experten, die durch die Anklage gerufen wurden, Dr. Fritz und Dr. Kassell, durften lediglich ein paar belastende Punkte anführen, doch verweigterte man ihnen, entlastende Meinungen zu äußern. Diese Beurteilungen wurden durch Richterin Hendrix unterdrückt und die Jury hatte keine Gelegenheit, diese entlastenden Punkte zu hören. Es ist für mich absolut unverständlich, wie Hendrix Saldate's psychologische Seifernoper zulassen konnte, doch professionelle Meinungen zu ihrer Entlastung verweigterte.



Der Ort an dem Christopher erschossen wurde
Der Tatort

Während meiner Arbeit im Internet fand ich auch Aussagen von Leuten, die nicht nur ihre Veruteilung verteidigten, sondern sie auch als bösartige Person darstellten. Sie behaupten sich um das Andenken von Christopher Conan Milke zu bemühen, doch ist dies ist unwahr und in meinen Augen absoluter Blödsinn. Tatsächlich verdächtige ich Sandy oder Debra's ex-Ehemann Mark Milke hinter diesem Szenario. Die Tragödie des Mordes an Chris ist die eine Sache. Und es gibt keine Möglichkeit, den kleinen Jungen jemals wieder zurück zu bringen. Die Fehler in der Verurteilung von Debra Milke sind ganz etwas anderes und haben mit der Tötung ihres Sohnes nichts zu tun. Eine Tragödie führte zur nächsten, doch der Kern beider Verbechen wurde durch unterschiedliche Leute hervorgerufen und haben keinerlei logischen Zusammenhang miteinander. Dieses zu vermengen ist emotional, übertrieben, unkorrekt, vorverurteilend und unprofessionell. Der implizierte Ruf nach Vergeltung ist in jedem Rechtssystem der schlimmste Ratgeber wenn es darum geht, die Wahrheit über einen Angeklagten herauszufinden.

Im April 2001 sind Debra's Mutter und ich nach Tucson, Arizona gefahren, wo wir Gelegenheit hatten, Janet Napolitano, Arizona's Generalstaatsanwältin zu treffen, die dort an einer Versammlung teilnahm. Ihre Dienststelle hat die Möglichkeit, entweder einen Justizfehler einzuräumen oder darauf zu verzichten, Debra weiter zu bekämpfen. Als sie geendet hatte, hatte Frau Janka die Möglichkeit, kurz mit ihr zu sprechen und übergab 5.000 Unterschriften an Frau Napolitano. Sie glauben jedoch nicht, daß sie sich die Mühe gemacht hätte, sich den Fall näher anzusehen und die offenkundigen Fehler darin zu beachten ? Auf Anfrage zu einem Interview zu dem Fall erwiderte ihr Büro, es sei "nicht angemessen, diesen Fall zu diskutieren." Doch - ist es eher angemessen eine unschuldige Person in der Todeszelle festzuhalten ? Mit dem Wissen, daß Frau Napolitano vorhat, sich im Jahr 2002 als Anwärtering auf den Governeurposten aufstellen zu lassen, bitte ich jeden Bürger von Arizona, sich ernsthafte Gedanken über diesen Punkt zu machen.

Nachdem ich all diese Dinge analysiert hatte, kam ich zu den folgenden Überzeugungen :

  1. Saldate's Polizeibericht war gefälscht
  2. die Medien haben sie fahrlässig vorverurteilt
  3. ihre Schwester Sandy - eifersüchtig und mit dem Gefühl der Unterlegenheit - nahm die Chance wahr, mit ihrer älteren Schwester 'abzurechnen'
  4. die DOC abhängige Familie steuerte ohne jegliche kritiche Haltung jede mögliche Charakter Denunziation bei
  5. das Verhalten der Richterin unterstütze die Vorveruteilung von Debra
  6. die geschworne Pflicht der Staatsanwaltschaft, jedem Gerechtigkeit zuteil werden zu lassen, ist ein politischer Witz
  7. die Wählerstimmen als Ergebnis eines Todesurteils wiegen für die offiziellen Stellen in Arizona mehr, als ein unschuldiges Menschenleben

Lassen Sie mich ausdrücklich sagen, daß ich die meißten der hier aufgeführten Tatsachen selber herausgefunden habe, und es ist mein freier Wille, Debbie und ihre Mutter Renate und das gesamte Verteidigungsteam in jeder möglichen Weise zu unterstützen. Meine eigener Standpunkt ist, daß ich weiß daß Debra unschuldig ist und das es keinerlei Anhaltspunkte gibt, der sie mit dem Verbechen in Verbindung bringt, oder wie sie einmal sagte : "Ich bin keine schuldige Person die nach einem rechtlichen Schlupfloch sucht. Ich bin eine unschuldige Person, die nach Gerechtigkeit sucht."



Gefangene in Perryville
Inmates at Perryville
(Debbie wird es nicht erlaubt,
wie diese Häftlinge draußen zu sein)


Noch etwas zum Schluß, an jeden der nach einer schnellen Exekutiuon von Debra Milke ruft und behauptet, die Welt wäre dann ein sicherer Ort :

Es ist nicht eine Person wie Debbie, die Ungerechtigkeit und Verbechen in dieser Welt auslösen, jedoch wissen wir von unschuldigen Menschen, die unschuldig eingesperrt sind, die in den Todeszellen sitzen oder schließlich hingerichtet wurden. In zwölf Jahren Haft war sie nie eine Bedrohung für irgendeinen Gefängniswärter oder Beamten, obwohl sie mißhandelt, erniedrigt und angegriffen worden ist. Dieser "Fall" hat uns zu Freunden gemacht und ich schätze sie wegen ihrer Würde, ihrer Strärke, Sorgfalt, Rücksicht, Ehrlichkeit und ihrem aufrichtigen Charakter. Und ich glaube, wenn es mehr Menschen wie sie gäbe, wäre diese Welt ein besserer Ort. Ich ziehe meinen Hut vor jemanden der erkannt hat :
"Ich kann kein System unterstützen, welches, in seiner Verwaltung nachgewiesenermaßen so voll von Fehlern ist und so nah an den ulitmaiven Alptraum gekommen ist, das staatliche Nehmen unschuldigen Lebens" - Governor George Ryan, als er sein Memoratorium in Illionoius bekannt gibt

Frank Aue
Juli 2001



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